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Willkommen bei Ihrem 1000 Stühle STEIFENSAND SITWELL Fabrik-Partner in Celle

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Martin Depner GmbH – Ihr Ergonomie-und Bürostuhl Fachgeschäft für gesundes Sitzen in der Dasselsbrucher Str. 50 in 29227 Celle.

Premiere 2004: Der spezifische Bürodrehstuhl für fitte Männer


Überwärmung der Hoden beim Sitzen:
Manche mögen’s heiß – Spermien nicht.

Wir verbringen etwa die Hälfte des Tages am Arbeitsplatz, Tendenz steigend. Und das fast ausschließlich sitzend. Dennoch sitzen viele auf Bürostühlen, die dieser Dauerbelastung nicht richtig angepasst sind.

Und ganz und gar nicht werden die natürlichen, medizinischen Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Sitzen im Büro berücksichtigt.

Kein Wunder, dass inzwischen mehr als 75 % der Berufstätigen unter Rückenbeschwerden leiden. Rückenschmerzen sind auch die Hauptursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Was viele jedoch nicht wissen, das Sitzen auf herkömmlichen Bürostühlen kann die männliche Potenz und die Samenqualität nachhaltig schädigen. Und dass die Spermienqualität der Männer in den letzten Jahren dramatisch gesunken ist, ist wissenschaftlich belegt. Deshalb sind auch immer mehr Männer unfruchtbar.

Die Ursachen dafür sind Medizinern längst bekannt. Es ist zum einen die mangelnde Durchblutung und zum anderen die Überwärmung der Hoden. Wenn die optimale Hodentemperatur nur um zwei Grad dauerhaft überschritten wird, kann die Schädigung einsetzen. Und das kann bereits bei zu langem Sitzen auf einem herkömmlichen Bürostuhl passieren.

Gernot Steifensand, der Sohn des bekannten Bandscheiben-Drehstuhl-Pioniers F.Martin Steifensand beschäftigt sich seit Jahren mit der Problematik des Sitzens im Büro. Beobachtungen in der Praxis sowie eine ganze Reihe medizinischer Erkenntnisse führten zur Entwicklung einer neuen Generation von Bürodrehstühlen, bei denen das gesunde und angenehme Sitzgefühl im Vordergrund steht und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen berücksichtigt werden.

Mit Lady Sitwell präsentierte Gernot Steifensand auf der Orgatec 2002 den ersten Bürodrehstuhl für Frauen, der international für Furore sorgte.

Auf der Orgatec 2004 wurde nun mit Mister Sitwell der erste spezielle Bürodrehstuhl für den Mann vorgestellt. Der neue Bürostuhl für den Mann unterscheidet sich durch eine Reihe einfacher und wirkungsvoller Details von herkömmlichen Bürodrehstühlen.

Die hodenfreundliche Sitzfläche ist etwas verkürzt und hat eine Vertiefung, die von der Rückenlehne bis nach vorne reicht. Dadurch wird der Hodenbereich gut durchlüftet und bleiben angemessen kühl. Eine ausgeklügelte Polsterung verstärkt zusätzlich diesen Kühleffekt.

Die Rückenlehne mit Lordosenstütze ist flexibel und höhenverstellbar und berücksichtigt, dass der Männerrücken muskulöser ist. Auf diese Weise wird Bandscheibenvorfall und Rückenbrand vorgebeugt.

Und nicht zuletzt ist in diesen Bürostühlen ein System für dynamisches Sitzen eingebaut, das Muskeln und Wirbelsäule ständig in feiner Mikrobewegung hält und auch die Hoden optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt. Dieser Hip-Move-Effekt leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung von Potenz und Zeugungskraft.

„Studie BGIA: Ergonomische Untersuchung besonderer Büroarbeitsstühle“:

Dr. med. Peter Stehle bestätigt, dass häufiges und dauerhaftes Arbeiten auf DIN-und Einheitsbürostühlen die statischen Sitzhaltungen erzwingen können an Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen zu Verspannungen der Muskulatur und zu Wirbelsäulenbeschwerden führen.

Das Kreuz mit dem Kreuz und Bandscheibe


Ob bei der Arbeit im Büro, beim Autofahren, beim Essen oder abends vor dem Fernseher: Der Mensch verbringt täglich bis zu 15 Stunden – und damit insgesamt mehr als 65 % seiner Lebenszeit – im Sitzen. Bewegungsmangel, speziell am Arbeitsplatz, ist heute die häufigste Ursache für Muskel- und Gelenkerkrankungen. Rund 80 % der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an akuten Rückenschmerzen. Bei bis zu 35 % entwickeln sich daraus langfristige Beschwerden.

Ursprung allen Übels ist meist der Arbeitsplatz selbst: Nach einer Studie der Fachhochschule Gießen-Friedberg für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS, 2007/2008) weisen rund drei von vier untersuchten Arbeitsplätzen, speziell in kleinen und mittelständischen Betrieben, Mängel auf. Nach Schätzungen des Deutschen Büromöbelforums (2008) entsprechen noch rund 3,6 Millionen Bildschirmarbeitsplätze – d. h., rund 20 % aller Bildschirmarbeitsplätze – nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestvorschriften.

Volkskrankheit Rückenschmerzen mit Folgen für die Volkswirtschaft.
Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA, 2012) und des Statistischen Bundesamtes verursachen Muskel- und Skeletterkrankungen jährlich rund 99,7 Mio. Fehltage und insgesamt ca. 30 Mrd. EUR Kosten für Lohnfortzahlung und Krankenkassen-Aufwendungen. Dabei ist der Schaden für die Unternehmen noch höher anzusetzen. Denn eine dauerhaft falsche Körperhaltung am Schreibtisch kann bei den betroffenen Mitarbeitern die Arbeitsfreude dämpfen und lt. Fraunhofer Gesellschaft zu einem Leistungsverlust von bis zu 36 % führen.

Ergonomische Mindestanforderungen für Büromöbel und Bürostühle
Wichtigste Voraussetzung für eine entspannte Körperhaltung am Arbeitsplatz ist die richtige, individuelle Höheneinstellung von Bürostuhl und Schreibtisch. Dabei sollte der Tisch einen ausreichenden Bein- und Fußraum aufweisen, d. h., bei normaler Nutzung dürfen Beine und Füße nicht an der Tischplatte oder konstruktiven Teilen des Tisches anstoßen. Der optimale Höheneinstellbereich für Schreibtische ist heute durch die europäische Tischnorm DIN EN 527-1:2011 festgelegt. Sie fordert eine Höheneinstellung des Schreibtisches von mind. 65 bis 85 cm.